Familienfreundlich Übernachten im KiEZ-Ferienhaus in Schneeberg

Festveranstaltung in Freiberg Oktober 2022 zur Übergabe der Zertifizierungsurkunden, im Bild Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus-Marketing-Gesellschaft Sachsen mbH; Frank Löffler, Geschäftsführer unseres KiEZ; Frank Ortmann, Abteilungsleiter Tourismus im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (v.l.n.r.),  Foto: Wolfgang Schmidt

Festveranstaltung in Freiberg Oktober 2022 zur Übergabe der Zertifizierungsurkunden,
im Bild Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus-Marketing-Gesellschaft Sachsen mbH; Frank Löffler, Geschäftsführer unseres KiEZ; Frank Ortmann, Abteilungsleiter Tourismus im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (v.l.n.r.), Foto: Wolfgang Schmidt

Es gibt ein Qualitätsmanagement in Kinder- und Jugendübernachtungsstätten, wo wir uns beteiligen. Neben diesen Gruppen sind auch Familien sowie Familientreffen eine immer größer werdende Zielgruppe und wir haben gesagt, mit dem KiEZ-Ferienhaus und den Häusern 7 und 8, gehen wir die Zertifizierung an, um den Leuten zu zeigen, wir sind nicht nur für Kinder und Jugendliche da, sondern auch für Familien", erklärt Mathias Kober, KiEZ-Mitarbeiter im Bereich Marketing und Belegungsmanagement.

Wer Botschafter für die Marke „Familienurlaub in Sachsen“ sein will, muss sich der strengen Bewertung von mindestens 40 zu erfüllenden Qualitätskriterien unterziehen. Die Auflagen sind hoch.
Alle Bewerber werden von einer unabhängigen Jury auf Herz und Nieren geprüft. Zu den Anforderungen gehören eine auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern ausgerichtete Ausstattung von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Herbergen, Ferienanlagen und Freizeiteinrichtungen, der Service und die Freundlichkeit des Personals, die Qualität von Freizeitangeboten und die geprüfte Sicherheit auf Spielflächen innen und außen. Der Lohn der Bemühungen ist die nach außen sichtbare für den Gast angebrachte Plakette sowie die Unterstützung der TMGS bei der nationalen und internationalen Angebotsvermarktung. Die Zertifikate sind jeweils drei Jahre gültig. Danach müssen sich die Partner erneut von einer unabhängigen Prüfungskommission durchchecken lassen. Die Zahl der familienfreundlichen Einrichtungen und Orte hat sich seit der Gründung der Initiative im Jahr 2005 nahezu verdreifacht.

Und wir sind nun dabei – Daumen hoch und Dank an alle MitarbeiterInnen, die sich dafür stark gemacht und sich eingesetzt haben, die Kriterien zu erfüllen.

(Textpassagen aus Blickartikel von Raplh Wendland und der Pressemitteilung der TMGS von Petra Sobeck)